Klopfakupressur Info

Was leistet Klopfakupressur

Klopfakupressur (EFT) ist eine Methode, mit der Sie sanft und recht schnell negativ empfundene Gefühle abbauen können. Sie ist eine emotionale Form der Akupunktur, es werden nur keine Nadeln benutzt. Während Sie sich auf ein emotionales oder körperliches Problem konzentrieren, klopfen Sie mit Ihren Fingern bestimmte Akupunkturpunkte und beseitigen so energetische Störungen. Denn unangenehme Gefühle zeigen sich u.a. als energetische Impulse. Beispiel: Zittern vor Angst ist ein Ausdruck von Energie.

EFT kann bei allen emotionalen Beschwerden wie Ängsten, Blockaden usw. helfen. Aber auch bei körperlichen Beschwerden wie Rückenschmerzen, Darmreizungen, Kopfschmerzen, Atemschwierigkeiten ist EFT wirksam. Die Erfolgsquote liegt hoch und oft hilft EFT, wenn alles andere versagt.

Negative Gefühle abbauen:

Ja. es wirkt! Auch mir hat EFT geholfen. Und ich war sehr skeptisch, als ich das erste Mal mit EFT in Berührung kam: “Durch Klopfen auf bestimmte Akupunkturpunkte kannst Du deine Höhenangst oder andere negativen Gefühle loswerden”, stand da in einem Artikel. “So einfach soll das gehen?”, dachte ich. Ich war neugierig geworden und experimentierte mit EFT und siehe da: Die EFT-Klopfroutine beendete meine Angst.vor Höhen. Ich mußte feststellen: Die Technik funktioniert. Wie kann denn klopfen auf Körperstellen solche weitreichenden Folgen auf Gefühle haben? Warum EFT etwa Schmerzen oft schnell verschwinden lassen kann, weiß heute noch niemand. Ein paar mehr oder weniger gesicherte Erkenntnisse gibt es natürlich schon. EFT kann als eine emotionale Form der Akupunktur bezeichnet werden.

EFT geht davon aus, dass der Mensch ein körpereigenes System besitzt, durch das ständig Energie fließt. Dieses Wissen wird etwa seit tausenden von Jahren in der chinesischen Medizin genutzt. Die Erfolge der Akupunktur sind inzwischen auch bei uns wissenschaftlich belegt. Und es scheint nun so zu sein, dass für viele körperliche und emotionale Beschwerden Störungen im körpereigenen Energiesystem verantwortlich sind. Durch Störungen entstehen negative Gefühle. Etwa wenn wir an einen Unfall denken, bei dem wir beteiligt waren. Die Erinnerung löst eine Störung im Energiefluß aus, die sich als Angst oder in Form von anderen Gefühlen bemerkbar macht. Wahrscheinlich sind alle Erlebnisse, die wir in unserem Leben hatten, in unserem körpereigenen Energiesystem gespeichert. Angenehme Erlebnisse lösen positv erlebte oder neutrale Energie aus und unangenehme Ereignisse eben negative Störungen.

Dies ist wie gesagt, ein Versuch die Wirkung von EFT zu erklären. Klar ist nur: Die EFT-Technik wirkt in vielen Fällen, oft auch dann wenn alles andere versagt. Gary Craig, der Begründer von EFT, formuliert das so: Die Ursache aller negativen Emotionen ist eine Störung innerhalb des körpereigenen Energiesystem.

Klaus und die Angst vorm Zug fahren

Warum kann man Angst haben, wenn man in einen Zug steigt? Gründe dafür kann es natürlich viele geben. Irgend eine Erfahrung bzw. mehrere Ereignisse werden dafür verantwortlich sein, etwa wie bei Klaus: Er hat einmal einen Zugunfall miterlebt, bei dem es Tote gab. Klaus muß sich nach fünf Jahren immer noch dazu zwingen in einen Zug zu steigen. Jedes Mal kommen Angstgefühle in ihm hoch. Das Erlebnis Zugunfall ist sozusagen mit Angst gekoppelt. Manchmal löst schon das vorbeifahren eines Zuges negative Gefühle in ihm aus. Die Erkenntnis: Die Erinnerung löst eine Störung im körpereigenen Energiesystem aus. Nicht die Erinnerung an den Unfall selbst erzeugt die Angst, sondern der dadurch gestörte Energiefluss veranlasst die negativen Emotionen. Die Ängste kann Klaus mit EFT abbauen: Während er sich an den Unfall erinnert, klopft er gezielt Akupunkturpunkte. Kontakt nimmt er mit dem Problem auf, indem er das Ereignis im Detail nacherzählt. Jedesmal wenn dabei ein negatives Gefühl auftaucht befreit er sich durch einen oder mehrere Klopfdurchgänge davon. Jeder Klopfdurchgang wird mit einem Setup-Satz eingeleitet. Für Klaus könnte ein Setup-Satz lauten: Auch wenn ich Angst hatte nicht aus dem Zug fliehen zu können, akzeptiere ich mich voll und ganz. Während dieser Aussage klopft er den Handkantenpunkt oder massiert den ‚Wunden Punkt‘. Danach klopft er, wenn notwendig, in mehreren Durchgängen alle Punkte bis die energetische Störung, die die Angst hervorruft, beseitigt ist. Da die Erfahrung von Klaus mit dem Zugunglück viele Aspekte hat, kann es notwendig werden, das er noch andere negative Erfahrungen ‚klopfen‘ muß. Etwa, wenn der Anblick einer Leiche ihn immer noch emotional belastet. Sind alle Aspekte bearbeitet, wird sich Klaus an das Ereignis erinnern können ohne belastende Gefühle zu haben. Die Angst ist verschwunden.

Die EFT-Technik ist leicht zu lernen und kann bei fast allen unangenehmem Gefühlen helfen.

Denn alle Emotionen wie Angst, Furcht, Ärger, Frust, Traurigkeit usw. sind ebenfalls Störungen im Energiesystem. Eben wie Gary sagt: Die Ursache aller negativen Emotionen ist eine Störung innerhalb des körpereigenen Energiesystem. Dazu gehören etwa Gefühle durch Blockaden, Probleme, Phobien, Stress, Unwohlsein, Zurückweisung, Depression, Hoffnungslosigkeit usw. EFT wirkt aber auch sehr oft bei körperlichen Leiden wie Astma, Kopf- und Rückenschmerzen. Viele Dauer-Anwender von EFT berichten über durchgreifende Erleichterungen. Lernen Sie EFT kennen und erleben Sie die befreiende Wirkung dieser phantastischen Technik. Gary Craig hat die Methode 1990 ins Leben gerufen. Sein Motto ist, EFT auf der ganzen Welt zu verbreiten. EFT hat seitdem schon Tausende von emotionalen Problemen befreit. Die Technik ist leicht zu erlernen und kann zur Selbsthilfe genutzt werden. Informationen über psychoenergetische Wirkungsweisen finden Sie auf www.psychophysik.com. Anmerkung: EFT ist sehr sanft und sicher in der Anwendung bei den meisten Menschen. Es muss jedoch darauf hingewiesen werden, dass Menschen mit schweren emotionalen Störungen sich keinesfalls einer Selbstheilung unterziehen, sondern immer professionelle Begleitung suchen sollten.

Schreibe einen Kommentar